Der Tatort beginnt gegen 20.15 Uhr: Warum Nachrichten auch mal kürzer oder länger sein sollten

Der 18. März 2016 war kein gewöhnlicher Nachrichten-Tag. Die Deutsche Presse-Agentur schickte zwölf Eilmeldungen an ihre Kunden, die Tagesschau hatte drei Aufmacher gleichzeitig und das Weltgeschehen ließ sich kaum in eine Sendung mit vorgegebener Länge pressen. Ist das noch zeitgemäß?

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Eine kleine Presseschau zur Floskelwolke

Nach dem Start der Floskelwolke am Montag hatten Sebastian Pertsch und ich mit überschaubarer Resonanz gerechnet, denn neu ist das Thema ja nun wirklich nicht. Wir hatten uns geirrt. Uns ist die digitale Bude eingerannt worden! Innerhalb von 24 Stunden verzeichnete die Statistik der Seite 14.000 Unique Users und 42.000 Seitenaufrufe. Auf Twitter schlossen sich 1.500 Follower unserem Account @Floskelwolke an und auf Facebook klickten uns 1.200 Fans. Überwältigend waren auch die Rückmeldungen. Vor allem per Mail erreichten uns am ersten Tag mehr als 100 Vorschläge für weitere Floskeln und Phrasen für die Wolke. Womit wir nun gar nicht gerechnet hatten, war das Medienecho:

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