Diagnose Ebola beim Patienten – Diagnose Panikmache in der Redaktion

Stimmt. Es ist erst zwei Monate her, dass in diesem Blog über die Panik-Epidemie berichtet wurde, die in Redaktionen vom Begriff „Ebola“ ausgelöst wird. Damals ging es darum, dass ein erster Patient von Afrika in die USA ausgeflogen wurde, um dort behandelt zu werden. Inzwischen ist er wieder gesund. Nun gibt es den ersten bekannten Fall einer Ansteckung in Europa. Eine Krankenschwester in Spanien hat sich infiziert, nachdem sie Ebola-Patienten betreute. Und wieder klingeln die Eilmeldungen.  Weiterlesen

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Epidemie-Verdacht: Was Ebola bei Journalisten auslösen kann

In den USA wird ein Arzt behandelt, der sich im Westen Afrikas mit dem Ebola-Virus infiziert hat. In einem speziell ausgerüsteten Flugzeug wird er auf einen Militärflughafen in der Nähe von Atlanta geflogen. Denn dort befindet sich eine von vier US-amerikanischen Kliniken, die auf die Behandlung von Ebola-Patienten vorbereitet sind. Der Arzt ist offensichtlich gesundheitlich stabil genug, ohne Trage – einfach zu Fuß – im Schutzanzug das Krankenhaus zu betreten. Es treten allerdings drastische Nebenwirkungen auf. Und zwar bei einigen Journalisten:

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Ebola löst Panik-Epidemie in Redaktionen aus

In Kanada ist ein Patient auf eine Isolierstation verlegt worden. Es besteht der Verdacht auf eine Ebola-Infektion. An diesem eher nachrichtenarmen Morgen reichte das aus für eine veritable Epidemie. Sehr ansteckend und vermutlich auch in absehbarer Zeit nicht heilbar. In Teilen der Presse brach die Panik-Epidemie aus:

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